Wienerberger Porotonstein Kleinformat 0,9

Verwendung für alle möglichen Arten von Abmauerungen, in 5 Größen erhältlich

Maße / Druckfestigkeit+Rohdichte / Format

Artikel-Nr.: 0101080662

 

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Wienerberger Porotonstein Kleinformat 0,9

Porotonsteine – wärmedämmend und leicht zu verarbeiten

Was sind Porotonsteine?

Sie erinnern in Form und Farbe an den traditionellen Ziegelstein, sind aber um einiges leichter. Der Grund liegt in der Herstellung. Er wird – genau, wie der traditionelle Ziegelstein – aus Ton gebrannt. Vor dem Brennen werden in die Tonmasse jedoch Styropor-Kugeln gemischt. Beim Brennvorgang lösen sich die Kugeln auf und verschwinden – die typischen kleinen Luftlöcher entstehen!
Porotonsteine bestechen dabei durch ihr geringes Gewicht und ihre große Vielfältigkeit. Sie gelten als Alleskönner und gehören zu jenen Highend-Produkten, die preislich in der Mitte der unterschiedlichen Materialien angesiedelt sind. Viele Bauherren lieben Poroton, weil die Verarbeitung spielend leicht von der Hand geht. Poroton hat noch eine Reihe weiterer wichtiger Vorteile. Es dämmt die Wärme, ist geruchlos und ein so angenehmes Baumaterial, dass sogar Einsteiger schnell und problemlos den Umgang damit lernen.

Welche Vorteile haben Porotonsteine?

Poroton ist leicht und kann deshalb auch ohne große Muskelkraft verarbeitet werden. Gerade unerfahrene Bauherrn, die in Eigenregie arbeiten, greifen deshalb gerne auf dieses Material zurück. Mit Poroton kann fast nichts schiefgehen! Die Steine gelten außerdem als ein sehr guter Wärmedämmer. Porotonprodukte gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Manche sind noch zusätzlich mit wärmeisolierenden Kügelchen gefüllt und sind deshalb besonders gut für Außenwände geeignet. Porotonziegel gelten auch als hervorragende Schalldämpfer. Alle Arten von Porotonziegeln können leicht verarbeitet werden. Selbst das abschließende Verputzen der Wände ist mit diesem Baumaterial ausgesprochen einfach.

Welche Arten von Porotonsteinen gibt es?

Es gibt sehr viele verschiedene Arten und Größen von Steinen. Man kann also ganz den eigenen Bedürfnissen entsprechend wählen. Die Kleinformat-Ziegel eignen sich am besten für Wände im Innenbereich. Damit können die Wände zwischen verschiedenen Zimmern hervorragend gezogen werden. Sie sorgen für die nötige Schalldämpfung und sind einfach zu verarbeiten. Andere Arten werden speziell für tragende Wände empfohlen, während einige Sorten so gebrannt wurden, dass sie speziell der Wärmedämmung dienen. Diese Porotonziegel sind die perfekten Steine für Außenwände und für alle Wände, die man sonst mit Styroporplatten zusätzlich isolieren müsste.

Welche generellen Unterschiede gibt es?

Generell unterscheidet man zwischen ungefüllten oder gefüllten Hochloch- oder Langlochziegeln. Außerdem gibt es noch Planziegel. Jede Ziegelart ist für eine besondere Mauerart geeignet. Einige werden für Außenwände verwendet, andere für tragende Innenwände. Wieder andere während zur Schalldämpfung für nichttragende Innenwände empfohlen. Vor dem Kauf muss unbedingt geklärt sein, um welche Wände es sich handelt, und was von diesen Wänden in Zukunft erwartet wird. Dann kann für jede Wand das am besten geeignete Porotonprodukt gewählt werden.

Was kosten Porotonprodukte?

Das Gebhardt Bauzentrum hat die Produkte des Marktführers Wienerberger im Angebot. Dabei handelt es sich hauptsächlich um vier Ziegelarten, die sich in der Größe und in der Struktur voneinander unterscheiden. Den Stein "Kleinformat" für Innenwände, den "Hochlochziegel ZWP Block-T 0,80" von Wienerberger, der sich durch seine Größe auszeichnet. Er ist 49,8 cm lang und 23,8 cm hoch ist für tragende Wände geeignet und kann auch in zweischaligen Außenmauern erfolgreich eingesetzt werden. Der "Blockziegel T 14" eignet sich sogar für Energiesparhäuser. Der "Hochlochziegel Plan T 0,90" hat eine besonders hohe Tragfähigkeit und die typische traditionelle Ziegelstruktur. 

Wie arbeitet man mit Poroton?

Für das Mauern mit Porotonziegeln gelten je nach Art verschiedene Bauanweisungen. Diese Fachanweisungen müssen unbedingt beachtet werden. Das Überbindemaß und die exakte Ausrichtung sind für die Tragfähigkeit der Mauer existenziell. Prinzipiell wird die erste Steinreihe auf ein dickes Bett aus Zementmörtel gesetzt. Mithilfe einer Richtschnur müssen die Steine genau ausgerichtet sein. Dabei muss jeder Stein einzeln perfekt ausgerichtet werden. Für die meisten Porotonarten wird Dünnbettmörtel empfohlen. Man spricht dann davon, dass die Steine "geklebt" werden. Wer damit arbeitet, muss einen Mörtelschlitten verwenden.
Grundsätzlich sollten Sie für das Bauen mit Porotonziegeln nicht nur aus Gründen der Gewährleistung, immer einen Fachmann beauftragen – wir empfehlen Ihnen gerne einen geeigneten Handwerker in Ihrer Nähe.

Was ist vor dem Verputzen zu beachten?

Poroton kann leicht Feuchtigkeit ziehen. Deshalb muss bei allen Arten von Porotonsteinen im Außenbereich erst eine "Aufbrennsperre" aufgetragen werden. Sie reduziert die Saugfähigkeit der Steine und verhindert das sogenannte "Aufbrennen" des Putzes. Fachleute empfehlen diese Technik auch für den Innenraum, da anschließend der Putz wesentlich einfacher aufgetragen werden kann. Da Poroton ein sehr leichtes Baumaterial ist, dürfen nur Leichtputze verwendet werden, der zusätzlich sehr dünn aufgetragen wird. Selbst an Außenwänden sollte er nicht dicker als einen Zentimeter sein. Ein Vorteil: Es besteht nur ein sehr geringes Risiko, dass der Putz reißt. Er bleibt in den meisten Fällen problemlos haften und trocknet gleichmäßig aus.

 
 

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